Nicht den Zeitgenossen, nicht den Landsgenossen, – der Menschheit übergebe ich mein nunmehr vollendetes Werk, in der zuversicht, daß es nicht ohne Werth für sie seyn wird; sollte auch dieser, wie es das loos des guten in jeder art mit sich bringt, erst spät erkannt werden. Denn nur für sie, nicht für das vorübereilende, mit seinem einstweiligen Wahn beschädigte geschlecht, kann es gewesen seyn, daß mein kopf, fast wider meinen Willen, ein langes leben hindurch. an dem Werth derselben hat, während der zeit, auch der Mangel an theilnahme mich nicht irre machen können; weil ich fortwährend das Falsche, das schlechte.

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Magazin über das,
was bleibt.

Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Wir nennen das: Prinzip Apfelbaum. Im Magazin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Wir denken offen nach über das Leben und den Tod. Wir fragen kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen. Und wir sparen nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns noch bleibt. Alle drei Monate schenken wir unseren Leserinnen und Lesern schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge.

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